{"id":14,"date":"2013-11-26T16:21:53","date_gmt":"2013-11-26T14:21:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.storchenreise.de\/wordpress\/?page_id=14"},"modified":"2025-07-29T12:10:14","modified_gmt":"2025-07-29T10:10:14","slug":"wissenswertes","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.storchenreise.de\/fluglotsen\/wissenswertes\/","title":{"rendered":"Wissenswertes"},"content":{"rendered":"<p>\u2026wenn Sie sich fragen,<\/p>\n<ul>\n<li><strong>wo sich in<\/strong> Deutschland die meisten St\u00f6rche tummeln \u2192\u00a0<a href=\"#Lebensraum\">Lebensraum<\/a><\/li>\n<li><strong>was<\/strong> der Storch und die Eule gemeinsam haben \u2192\u00a0<a href=\"#Nahrung\">Nahrung<\/a><\/li>\n<li><strong>wer<\/strong> als Mitbewohner im Storchenhorst in Frage kommt \u2192\u00a0<a href=\"#Lebensweise\">Lebensweise<\/a><\/li>\n<li><strong>weshalb<\/strong> St\u00f6rche\u00a0 \u00fcber den Bosporus in den S\u00fcden fliegen statt den direkten Weg zu nehmen \u2192\u00a0<a href=\"#Flugrouten\">Flugrouten<\/a><\/li>\n<li><strong>warum<\/strong> auch Ihr Baumwollshirt etwas mit dem Storch zu tun hat \u2192\u00a0<a href=\"#Gefahren\">Gefahren<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>dann haben wir hier die Antworten f\u00fcr Sie zusammengestellt.<br \/>\n<a name=\"Lebensraum\"><\/a><\/p>\n<h2>Lebensraum<\/h2>\n<p>Der Wei\u00dfstorch auch bekannt als Adebar, Klapperstorch, Langbein oder Hausstorch lebt in Europa, Asien und Nordafrika. In Deutschland leben derzeit zwischen 4000 und 4300 Brutpaaren. Die storchenreichsten Gegenden liegen in den Bundesl\u00e4ndern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt.<\/p>\n<div id=\"attachment_72\" style=\"width: 226px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-72\" class=\"wp-image-72 size-medium\" src=\"http:\/\/www.storchenreise.de\/fluglotsen\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/storch_dunnjaa_31-12-2006-216x300.jpg\" alt=\"Foto: dunnjaa (Jugendfotos)\" width=\"216\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.storchenreise.de\/fluglotsen\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/storch_dunnjaa_31-12-2006-216x300.jpg 216w, https:\/\/www.storchenreise.de\/fluglotsen\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/storch_dunnjaa_31-12-2006.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 216px) 100vw, 216px\" \/><p id=\"caption-attachment-72\" class=\"wp-caption-text\">Foto: dunnjaa (Jugendfotos)<\/p><\/div>\n<p>Kennen Sie R\u00fchst\u00e4dt? Wahrscheinlich nicht, denn R\u00fchst\u00e4dt\u00a0ist ein sehr kleines Dorf am Elbradweg in Brandenburg. Hier zogen in diesem Jahr 34 Storchenpaare 72 Junge gro\u00df. R\u00fchst\u00e4dt\u00a0ist somit das Dorf mit den meisten St\u00f6rchen in ganz Deutschland. Auch in Sachsen-Anhalt, Sachsen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein br\u00fcten Paare auf ihrem Horst Nachkommen aus.<\/p>\n<p>Der Storch lebt in Kulturlandschaften, in denen Feuchtgebiete landwirtschaftlich intensiv genutzt werden. Auf frischgem\u00e4hten Wiesen, auf Stoppelfeldern oder auf umgebrochenen \u00c4ckern findet er seine Nahrung. Auch zeitweise \u00fcberschwemmte Flussgebiete, die Auen, z\u00e4hlen zu seinen Nahrungsrevieren.<\/p>\n<p><a name=\"Nahrung\"><\/a><\/p>\n<h2>Nahrung<\/h2>\n<p>Dort findet er Insekten wie K\u00e4fer, Heuschrecken, Wespen, Regenw\u00fcrmer und Schnecken, Fr\u00f6sche, Molche, Eidechsen, Schlangen, M\u00e4use und Maulw\u00fcrfe. Satt machen einen Storch rund 500 bis 700 Regenw\u00fcrmer oder 16 M\u00e4use, seine Tagesration liegt bei 500 bis 700 Gramm. Sogar Wiesel stehen auf seiner Speisekarte und auch Fische, Junghasen und Jungv\u00f6gel von bodenbr\u00fctenden Arten. Gr\u00f6\u00dfere oder trockene Nahrung speichelt er ein oder tr\u00e4gt sie zum Wasser, um sie besser schlucken zu k\u00f6nnen. Nahrung, die er nicht verdauen kann, w\u00fcrgt er als \u201eGew\u00f6lle\u201c wieder aus, \u00e4hnlich wie Eulen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Nicht nur in Europa sondern besonders in Afrika, ern\u00e4hrt sich der Storch von massenhaft auftretenden Insekten und ist deshalb f\u00fcr die Landwirtschaft n\u00fctzlich. In seinen \u00dcberwinterungsgebieten in Afrika folgt er den Schw\u00e4rmen der Wanderheuschrecken oder h\u00e4lt sich in der N\u00e4he von weidendem Vieh auf. Denn \u2013 wo Vieh ist, sind auch Insekten. Der Monsun, urspr\u00fcnglich stammt das Wort aus dem Arabischen und bedeutet Jahreszeit, sorgt f\u00fcr ausgepr\u00e4gte Regen- und Trockenperioden. Auch der Monsun-Regenzone folgt der Storch, denn sie verspricht eine reichhaltige Vegetation und somit Nahrung.<\/p>\n<p><a name=\"Lebensweise\"><\/a><\/p>\n<h2>Lebensweise<\/h2>\n<p>Mit seinem Markenzeichen, den roten Watbeinen, stolziert er durch die Landschaft und schrickt K\u00e4fer, Regenw\u00fcrmer, M\u00e4use und Co auf. Blitzschnell schnappt er dann mit seinem langen Schnabel zu und verschlingt die Leckerbissen.<\/p>\n<p>Seine drei Vorderzehen sind durch Spannh\u00e4ute verbunden und verhindern so, dass er im nassen Boden versinkt. So kann er elegant durch Wiesen und Felder schreiten. An besonders hei\u00dfen Tagen kann es passieren, dass der Storch pl\u00f6tzlich wei\u00dfe Beine hat. Was ist passiert? Der Storch hat keine Schwei\u00dfdr\u00fcsen, um sich abzuk\u00fchlen wie wir Menschen, sondern bekotet sich seine langen Beine. Die Verdunstung des Kots l\u00e4sst seine K\u00f6rpertemperatur sinken.<\/p>\n<p>Adebar ist etwa 80 Zentimeter gro\u00df und z\u00e4hlt mit zu den gr\u00f6\u00dften heimischen V\u00f6geln. Seine Fl\u00fcgel erreichen eine Spannbreite von bis zu zwei Meter und tragen ihn auf seinem Zug in den S\u00fcden an wetterg\u00fcnstigen Tagen bis zu 500 Kilometer weit. Erwachsene St\u00f6rche haben ein K\u00f6rpergewicht von maximal viereinhalb Kilogramm. Besenderte St\u00f6rche tragen zus\u00e4tzlich 50 Gramm auf ihrem R\u00fccken, denn so viel wiegt ein GPS-Sender. Wissenschaftler, wie die vom Michael-Otto-Institut, gewinnen durch die Signale der Sender einen Einblick in die Reiserouten der St\u00f6rche und k\u00f6nnen damit nicht nur R\u00fcckschl\u00fcsse auf ihr Verhalten konstruieren, sondern die Auswirkungen von Umweltver\u00e4nderungen auf den Vogelzug belegen. So stellten sie fest, dass in den vergangenen Jahren immer mehr St\u00f6rche auf spanischen M\u00fcllkippen \u00fcberwintern und nicht mehr bis Afrika ziehen. Dort nehmen sie mit der Nahrung viele Gifte zu sich, die sich in ihren K\u00f6rpern ablagern. \u00dcber die Langzeitwirkungen ist noch nichts bekannt.<\/p>\n<p>Zwischen Februar und April kehren St\u00f6rche aus ihren \u00dcberwinterungsgebieten zur\u00fcck zu uns. Acht bis 14 Tage vor den Damen erreichen die M\u00e4nnchen die Horste und verteidigen sie durch Schnabelklappern gegen m\u00f6gliche Konkurrenten. Die K\u00f6pfe werden auf den R\u00fccken gelegt und wieder nach vorn geworfen. Dabei tritt der Nestverteidiger mit den F\u00fc\u00dfen auf der Stelle. Teilweise kommt es zu t\u00f6dlichen K\u00e4mpfen um die Horste, denn St\u00f6rche sind sehr ortstreu und leben Jahr f\u00fcr Jahr auf demselben Nest.<\/p>\n<p>Die Grundsubstanz der Nester ist Reisig, das mit Erde, Gras, Moos, Heu und Wurzeln ausgestopft wird. So k\u00f6nnen Nester im Laufe der Zeit bis zu einer Tonne schwer werden und einen Durchmesser von zwei Metern erreichen. Nimmt man sich eine Weile Zeit und beobachtet einen Storchenhorst, so, entdeckt man auch den einen oder anderen \u201eMitbewohner\u201c im Horst. Denn hier f\u00fchlen sich auch Sperlinge oder Bachstelzen zu Hause.<\/p>\n<p>Nach Eintreffen der Weibchen bessern beide Tiere gemeinsam die Sch\u00e4den des Winters aus und verpaaren sich. St\u00f6rche pflanzen sich in einem Alter von drei bis vier Jahren fort. Das ist in der Tierwelt relativ sp\u00e4t. Daf\u00fcr sind St\u00f6rche bis ins hohe Alter in der Lage, sich fortzupflanzen. St\u00f6rche k\u00f6nnen bis zu 20 Jahre alt werden.<\/p>\n<p>In den ersten Tagen kommt es immer wieder zu Begattungen, jedoch ohne eine gro\u00dfe Balz wie beispielsweise der sehenswerte Kranichtanz. Meist bleiben die Tiere f\u00fcr die Brut zusammen. Das M\u00e4nnchen begr\u00fc\u00dft das Weibchen beim Eintreffen mit lautem Schnabelgeklapper. Die zwei bis sieben Eier werden Mitte M\u00e4rz und Ende Mai gelegt und zwischen 31 bis 34 Tagen ausgebr\u00fctet. Dabei verbringen beide Altst\u00f6rche gleich viel Zeit auf dem Nest. Bereits nach drei Wochen k\u00f6nnen die Jungv\u00f6gel stehen und verbringen ihre Zeit allein auf dem Horst. Nur bei hoher Sonneneinstrahlung sch\u00fctzen die Eltern die Jungen mit ihren Fl\u00fcgeln. Wasser zum Tr\u00e4nken oder auch zum Berieseln werden im Schlund zum Nest transportiert. 40 Tage nach ihrem Geburtstag beginnen die Jungen mit dem Flugtraining, im Sp\u00e4tsommer dann treten sie ihre erste Reise in den S\u00fcden an.<\/p>\n<p><a name=\"Flugrouten\"><\/a><\/p>\n<h2>Flugrouten<\/h2>\n<p>Der Vogelzug ist eine Anpassung der Tiere an klimatische Ver\u00e4nderungen und das damit einhergehende Nahrungsangebot in den Brut- und \u00dcberwinterungsgebieten. Im Winter herrscht in Deutschland Nahrungsknappheit und die V\u00f6gel machen sich meist Ende August auf den Weg Richtung S\u00fcden.<\/p>\n<p>St\u00f6rche erreichen auf zwei Routen ihr \u00dcberwinterungsgebiet: 75 Prozent der deutschen Wei\u00dfst\u00f6rche nehmen die Ostroute, die sie \u00fcber den Bosporus, die T\u00fcrkei, Pal\u00e4stina und \u00c4gypten in den S\u00fcden f\u00fchrt, sie den Sudan \u00fcberqueren l\u00e4sst und teilweise bis nach S\u00fcdafrika reisen l\u00e4sst. Die St\u00f6rche, die \u00fcber die Westroute fliegen erreichen \u00fcber Gibraltar Afrika.<\/p>\n<p>Die Brut-, Durchzugs- und Rastl\u00e4nder der Ostroute sind:<br \/>\nDeutschland, Polen, Slowakei, Ungarn, Rum\u00e4nien, Bulgarien, T\u00fcrkei, Syrien, Israel, \u00c4gypten, Sudan, Tschad, \u00c4thiopien, Kenia, Tansania, Sambia, Zimbawe, S\u00fcdafrika<\/p>\n<p>Die Brut-, Durchzugs- und Rastl\u00e4nder der Westroute sind:<br \/>\nDeutschland, Frankreich, Spanien, Marokko, Algerien, Mali, Niger, Mauretanien, Senegal und Nigeria<\/p>\n<p>Als Segelflieger nutzen sie die Aufwinde warmer Luftmassen, die sich nur \u00fcber Landfl\u00e4chen bilden. Die Reise in die \u00dcberwinterungsgebiete dauert l\u00e4nger als der R\u00fcckweg in die Brutgebiete. Je nach Wetterlage legen die Tiere bis zu 500 Kilometer zur\u00fcck, wenn sie sich mit ihren Fl\u00fcgeln gleiten lassen. Sie nutzen die Aufwinde und fliegen maximal in einer H\u00f6he von 4500 Metern. Die Spitzengeschwindigkeiten liegen bei 100 Stundenkilometern.<\/p>\n<p>Im Fr\u00fchsommer 2014 haben wir im Rahmen des Projektes zwei St\u00f6rche besendert. Auf den Kinderseiten dieser Homepage k\u00f6nnen Sie die Route in Echtzeit und als <a href=\"http:\/\/www.storchenreise.de\/reisen\/fliegen\/segeln-in-den-sueden-die-ostroute\/storchenreise-arthur\/\">Blog<\/a> nachvollziehen.<\/p>\n<p><a name=\"Gefahren\"><\/a><\/p>\n<h2>Gefahren<\/h2>\n<p>Auf ihrem Flug in die Winterquartiere lauern unz\u00e4hlige Gefahren auf Adebar. Neben Unf\u00e4llen an Stra\u00dfen, werden sie in einigen afrikanischen Regionen auch gejagt. Krisengebiete und Kriegsregionen wie aktuell beispielsweise Syrien sind eine weitere Gefahrenquellen. Haupttodesursache sind Stromschl\u00e4ge an Hochspannungsleitungen, auf denen die Tiere auf ihrer Reise in den S\u00fcden gern \u00fcbernachten. Auf den Masten k\u00f6nnen sie gut landen und abfliegen und sie bieten ihnen eine gute \u00dcbersicht. Langanhaltende D\u00fcrreperioden und damit einhergehende Ausweitung der W\u00fcsten verringern das Nahrungsangebot in den \u00dcberwinterungsregionen. In Europa ist der R\u00fcckgang der Nahrungsgrundlage die gr\u00f6\u00dfte Gefahr f\u00fcr den Wei\u00dfstorch. Wiesen, Gr\u00fcnland und Auen werden zunehmend entw\u00e4ssert und verbaut zum Beispiel f\u00fcr Stra\u00dfen oder den Anbau von Baumwolle. In Europa gleicherma\u00dfen wie in Afrika vermindert der Einsatz von Giften gegen Insekten in der Landwirtschaft die \u00dcberlebenschance des Storches. Auch die k\u00fchlen und nassen Sommer in den vergangenen Jahren haben viele Jungv\u00f6gel nicht \u00fcberlebt. Ein weiteres Problem ist die zunehmende Verm\u00fcllung der Landschaft durch die Lebensweise der Menschen. So verbauen St\u00f6rche immer h\u00e4ufiger Plastikt\u00fcten in ihren Horsten. Diese dichten das Nest ab, so dass das Regenwasser nicht mehr ablaufen kann. W\u00e4rmen die Eltern die Jungen dr\u00fccken sie diese unabsichtlich unter das Wasser. Das in der Landwirtschaft eingesetzte Strohbindegarn f\u00fchrt bei Jungst\u00f6rchen durch Strangulieren ebenfalls zu Todesf\u00e4llen.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u2026wenn Sie sich fragen, wo sich in Deutschland die meisten St\u00f6rche tummeln \u2192\u00a0Lebensraum was der Storch und die Eule gemeinsam haben \u2192\u00a0Nahrung wer als Mitbewohner im Storchenhorst in Frage kommt \u2192\u00a0Lebensweise weshalb St\u00f6rche\u00a0 \u00fcber den Bosporus in den S\u00fcden fliegen statt den direkten Weg zu nehmen \u2192\u00a0Flugrouten warum auch Ihr Baumwollshirt etwas mit dem Storch [&hellip;]<\/p>\n<div class=\"excerpt\"> <a href=\"https:\/\/www.storchenreise.de\/fluglotsen\/wissenswertes\/\"> Weiterlesen &#8230;<\/a><\/div>","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":400,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"page-templates\/full-width.php","meta":{"iawp_total_views":205,"footnotes":""},"class_list":["post-14","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.storchenreise.de\/fluglotsen\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/14","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.storchenreise.de\/fluglotsen\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.storchenreise.de\/fluglotsen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.storchenreise.de\/fluglotsen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.storchenreise.de\/fluglotsen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.storchenreise.de\/fluglotsen\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/14\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":747,"href":"https:\/\/www.storchenreise.de\/fluglotsen\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/14\/revisions\/747"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.storchenreise.de\/fluglotsen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}